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Über den Start eines besonderen Solidaritätsprojekts für Soldaten und ihre Familien am Bundeswehrstandort im oberpfälzischen Roding berichtet die Mittelbayerische Zeitung. Unter dem Motto #WirfürEuch stellten unter anderem der Kommandeur des ansässigen Versorgungsbataillons 4, Oberstleutnant Michael Hanisch, Vizebürgermeister Dr. Reinhold Schoierer, der geschäftsführende Vorsitzende der Katholischen Familienstiftung für Soldaten, Rainer Krotz sowie Grit Baggesen, Geschäftsbereichsleiterin Innovationsmanagement und Regionalbetreuer Stabsfeldwebel a. D. Peter Hirmer von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) das Gemeinschaftsprojekt am 14. Januar in der Arnulf-Kaserne vor.

Mit dem neuen Vorhaben verfolgen die Initiatoren das Ziel, das bislang sehr gute Verhältnis zwischen der Zivilbevölkerung der der Bundeswehr in Roding weiter zu festigen und die gemeinsame Verbundenheit über verschiedene Maßnahmen und geplante Veranstaltungen aktiv zu stärken. Darüber hinaus ist im Rahmen des Solidaritätsprojekts eine Spendensammlung geplant, deren Erlös der Familienarbeit und -hilfe in der Arnulf-Kaserne zugutekommen soll.

Weitere Informationen zum Solidaritätsprojekt #WirfürEuch in Roding sowie zahlreiche Stimmen der Initiatoren zum Auftakt der Kampagne finden Sie im aktuellen Bericht der Mittelbayerischen Zeitung.   

Titelbild: Gemeinsame Vorstellung des Solidaritätsprojekts #WirfürEuch in der Arnulf-Kaserne in Roding (von links): Stabsunteroffizier Sebastian M. mit Frau Steffi, Michael Hanisch (Kommandeur Versorgungsbataillon 4), Reinhard Schreiner (Stadtverwaltung), Rainer Krotz (geschäftsführender Vorsitzender der Katholischen Familienstiftung für Soldaten), Stabsfeldwebel a. D. Peter Hirmer (Regionalbetreuer KAS für den Standort Roding), Dr. Reinhold Schoierer (Vizebürgermeister), Grit Baggesen (Geschäftsbereichsleiterin Innovationsmanagement KAS) und Josef Bauer (Betreuungsfeldwebel). Foto: Jakob Moro