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Stabsfeldwebel a.D. Frank Engelbertz. Foto: KAS

In der Nachfolge von Oberstabsfeldwebel a.D. Hans-Josef Pohs hat am 01. Juli 2020 Stabsfeldwebel a.D. Frank Engelbertz den Staffelstab übernommen und seine Tätigkeit als Regionalbetreuer der KAS für die Standorte Daun, Gerolstein, Kastellaun, Ulmen sowie das Katholische Militärpfarramt Büchel begonnen. Stabsfeldwebel a.D. Engelbertz war zuvor Leiter des Sozial- und Betreuungszentrums Daun (Sohrglos) sowie des KAS-Freizeitzentrums in der Dauner Heinrich-Hertz-Kaserne. Er wurde seitdem in der Zeit des Übergangs von Oberstabsfeldwebel a.D. Pohs in seine Tätigkeit bei der KAS eingeführt.

Von links: Oberstabdsfeldwebel a.D. Hans-Josef Pohs, Oberfeldarzt Dr. Stefan Schönfeld. Foto: KAS

Oberstabsfeldwebel a.D. Pohs, der seit Februar 2013 Regionalbetreuer bei der KAS war, hatte in seiner Dienstzeit die Offene Betreuung am Standort Daun mit aufgebaut. Bereits vorher trug er jedoch maßgeblich dazu bei, das Sozial- und Betreuungszentrum Daun (Sohrglos) sowie das KAS-Freizeitzentrum zu dem zu machen, was sie heute sind: Beliebte Orte der Erholung und Entspannung vom Dienstalltag für die Soldatinnen und Soldaten am Standort Daun. KAS-Geschäftsführer Daniel Bock betonte in seinem Dankesschreiben, dass Pohs der KAS damit vor Ort bei der Truppe ein Gesicht verliehen habe. Dies wüssten die Kameraden an den Standorten und auch die Kollegen in der Geschäftsstelle sehr zu schätzen.

Die Verabschiedung von Herrn Pohst nahm der Stellvertretende Vorsitzende der KAS, Oberfeldarzt Dr. Stefan Schönfeld, im Rahmen der Tagung der KAS-Regionalbetreuer am 14. September 2020 in der Julius-Leber-Kaserne Berlin vor. 

Mit Herrn Pohs verliert die KAS ein bekanntes Gesicht, das an den ihm anvertrauten Bundeswehrstandorten für innovative und erfolgreiche Soldatenbetreuung stand.

Wir wünschen Herrn Pohs für seinen neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute, vor allem viel Gesundheit und neue sportliche Höchstleistungen! Herrn Engelbertz wünschen wir einen guten Start bei der KAS und freuen uns auf das Miteinander zum Wohle der Soldatinnen und Soldaten seines Verantwortungsbereiches.