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Foto: KAS.

Foto: KAS.

Unter der Leitung von OStFw a.D. Manfred Henkelmann fand vom 03. bis 10. März 2018 die Skifreizeit der KAS in Fügen im Zillertal statt. In alpiner Kulisse bei gutem Wetter fanden sich ein bunt zusammengewürfelter Haufen von 23- bis 60-jährigen Soldaten aus allen Dienstgradgruppen und Zivilbeschäftigte ein, um dieses besondere KAS-Ski-Abenteuer miteinander zu begehen.

Schon am ersten Abend wurde zusammengeführt, was zusammengehört. Sylvia, die „Mutter der Kompanie“, „Manni“ Manfred Henckelmann und der eingeteilte „Küchendienst“ zauberten vor Ort ein köstliches Abendessen. Im Anschluss wurden die organisatorischen Punkte der nächsten Tage erläutert und trotz teils schwieriger Anreisebedingungen noch bis spät in den Abend hinein philosophiert, diskutiert und Kameradschaft gepflegt.

Bei Kaiserwetter folgten die Teilnehmer schließlich am nächsten Tag dem Ruf der Berge, denn der erste Skitag zog alle in seinen Bann. Die Kameraden, die das Skigebiet schon kannten, kümmerten sich um die Neulinge und die Truppe setzte sich mit den Autos Richtung Kaltenbach in Bewegung. Das war Kameradschaft pur! In Kaltenbach erhielten alle ihre Skipässe und bestiegen die Gondeln Richtung Bergstation Kaltenbach. Die meisten Gäste ließen es auf „blauen“ Pisten erst einmal ruhig angehen, um langsam wieder in die Bewegungsabläufe zu kommen. Zwei Skilehrer sorgten für Unterstützung, so dass der eine oder andere seine rudimentären Skifahrer-Kenntnisse wieder deutlich aufpolieren konnte. Der erste Tag klang in der „Postalm“ Kaltenbach beim Après-Ski gemütlich aus. Da alle erschöpft vom ersten Tag auf der Piste waren, kehrte danach im „Gästehaus Penz“ früh Ruhe ein.

Umso ereignisreicher war der Folgetag. Es brach fast die ganze Gruppe zur „Gerlos-Platte“ auf. Einige fuhren direkt mit dem Auto dorthin und genossen die breiten Pisten, andere fuhren einen weiteren Bogen von Zell am Ziller über die „Zillertal-Arena“ und „Königsleiten“ zur „Gerlos-Platte“. Wer derartig aktiv die Tage angeht, freut sich auf angemessene Pausen. Auf der „Larmachalm“ stärkte man sich gemeinsam und fuhr einige Zeit zusammen Ski, bevor sich jeder auf den Rückweg machte.

Auch die skifreien Zeiten sorgten für weitere Erholung und Abwechslung. Hierbei entspannten sich einige Teilnehmer in der Therme in Fügen, andere fuhren nach Innsbruck und schauten sich die Sehenswürdigkeiten, wie etwa das berühmte „Goldene Dacherl“ an. Auch das Wetter ließ die KAS-Gäste nicht im Stich! Am letzten Skitag klarte es im Verlaufe des Vormittags noch mehr auf, so dass die Berge und das unvergessliche Kaiserwetter alle Teilnehmer ins Schwärmen brachten. Das macht natürlich Lust auf mehr. Bei dem einen oder anderen ist hier bereits die Sehnsucht auf den nächsten Skiurlaub mit der KAS geweckt worden.

Oberstleutnant Markus G., einer der Teilnehmer, fasst rückblickend zusammen: „Diese Skifreizeit war eine rundum gelungene Veranstaltung. Die hervorragende Organisation von Oberstabsfeldwebel a.D. Henkelmann und der gute Zusammenhalt bei allen Teilnehmern hat für alle unvergessliche Momente erzeugt.“

Unser Dank gilt allen Teilnehmern und Organisatoren für die Ermöglichung dieser KAS-Skifreizeit mitsamt ihren Momenten der Kameradschaft und Gemeinschaft!

 

KAS-Tätigkeitsbereich: Standortbetreuung und Service